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Mitgliederversammlung der Stadtfeuerwehr Georgsmarienhütte

  • Nach bestandenen Lehrgang, konnte Bürgermeister Ansgar Pohlmann Michael Steffen die Ernennungsurkunde zum Stellvertretenden Ortsbrandmeister der Ortsfeuer Alt-Georgsmarienhütte übergeben.

  • Herbert Kleine-Hartlage erhielt vom Stadtbrandmeister Gerd Glane das Feuerwehrehrenzeichen in Bronze, des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen. Herbert hat sich in seiner Zeit bei der Feuerwehr immer um den Atemschutz gekümmert und das in einem Maße, viel mehr als er müsste.

  • Gerd Glane (r.) ernannte Sebastian Kleine-Hartlage (m.) zum Stadtjugendfeuerwehrwart und Christoph Bäumer (l.) zu seinem Stellvertreter.

  • Jeweils 50 Jahre bei der Feuerwehr Albert Zuck (m.l.) und Josef Lücke (m.r.). Es gratulieren Rainer Witt (l.) als Stellvertretender Stadtbrandmeister und Stadtbrandmeister Gerd Glane (r.).

  • Orden und Hochprozentiges hatten die Kameraden aus Remagen, Michael Zimmermann (l.) und Alexander Krahe (r.) für Gerd Glane (m.l.) und Bernard Funke (m.r.) mitgebracht.

  • Die beförderten Kameraden eingerahmt von Bürgermeister Ansgar Pohlmann (r.), sowie Gerd Glane, Rainer Witt und dem Brandabschnittsleiter-Süd Matthias Röttger (l.).

  • Bei den Ehrungen und Beförderungen erhoben sich alle Anwesenden im Saal Steinfeld, der wieder gut gefüllt war.

  • Ralf Hillbrenner wurde für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr, von Bürgermeister Ansgar Pohlmann geehrt.

  • Wurde zum Brandmeister befördert. Oesedes Ortsbrandmeister Bernard Funke.

  • Ralf Heine Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Alt-Georgsmarienhütte, wurde zum Hauptbrandmeister befördert.

  • Nach bestandenen Lehrgang, konnte Bürgermeister Ansgar Pohlmann Michael Steffen die Ernennungsurkunde zum Stellvertretenden Ortsbrandmeister der Ortsfeuer Alt-Georgsmarienhütte übergeben.

  • Herbert Kleine-Hartlage erhielt vom Stadtbrandmeister Gerd Glane das Feuerwehrehrenzeichen in Bronze, des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen. Herbert hat sich in seiner Zeit bei der Feuerwehr immer um den Atemschutz gekümmert und das in einem Maße, viel mehr als er müsste.

  • Gerd Glane (r.) ernannte Sebastian Kleine-Hartlage (m.) zum Stadtjugendfeuerwehrwart und Christoph Bäumer (l.) zu seinem Stellvertreter.

  • Jeweils 50 Jahre bei der Feuerwehr Albert Zuck (m.l.) und Josef Lücke (m.r.). Es gratulieren Rainer Witt (l.) als Stellvertretender Stadtbrandmeister und Stadtbrandmeister Gerd Glane (r.).

  • Orden und Hochprozentiges hatten die Kameraden aus Remagen, Michael Zimmermann (l.) und Alexander Krahe (r.) für Gerd Glane (m.l.) und Bernard Funke (m.r.) mitgebracht.

  • Die beförderten Kameraden eingerahmt von Bürgermeister Ansgar Pohlmann (r.), sowie Gerd Glane, Rainer Witt und dem Brandabschnittsleiter-Süd Matthias Röttger (l.).

  • Bei den Ehrungen und Beförderungen erhoben sich alle Anwesenden im Saal Steinfeld, der wieder gut gefüllt war.

  • Ralf Hillbrenner wurde für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr, von Bürgermeister Ansgar Pohlmann geehrt.

  • Wurde zum Brandmeister befördert. Oesedes Ortsbrandmeister Bernard Funke.

  • Ralf Heine Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Alt-Georgsmarienhütte, wurde zum Hauptbrandmeister befördert.

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Stadtfeuerwehr Georgsmarienhütte, standen viele Ehrungen und Beförderungen. Selbst Stadtbrandmeister Gerd Glane wurde mit einer Ehrung überrascht. Doch vor den Ehrungen, gab der Stadtbrandmeister auf der Versammlung, die am Freitagabend (02.03.18) im Saal Steinfeld in Kloster Oesede stattfand, seinen Jahresbericht zum Besten. Dem war zu entnehmen das die drei Georgsmarienhütter Ortsfeuerwehren zu insgesamt 266 Einsätzen, im Jahr 2017, ausrücken mussten. Ferner wurden noch etliche Stunden in der Umweltgruppe, bei der Technischen Einheit Bahn, der Jugendfeuerwehr, der Heißausbildung und beim normalen Übungsdienst geleistet. So kam eine Gesamtstunden Zahl von 26.620 Stunden zusammen, die freiwillig und unentgeltlich geleistet wurden. Gerd Glane lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rat und Verwaltung. Enttäuscht zeigte er sich dagegen, als im Mai des vergangenen Jahres die Ratsmitglieder eingeladen waren, sich die Geräte der Feuerwehr anzuschauen und sich einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr zu verschaffen. Von den 39 Ratsmitgliedern waren lediglich 11 erschienen. Für Glane ein enttäuschendes Ergebnis. Er bedankte sich bei den 98 anwesenden Kameradinnen und Kameraden für die geleistete Arbeit im Jahre 2017. Sein Dank ging auch an Rat und Verwaltung sowie den ebenfalls im Saal anwesenden Nachbarwehren. Bürgermeister Ansgar Pohlmann lobte das ineinander greifen und die Vernetzung der einzelnen Wehren, was die Bürger in Georgsmarienhütte ruhig schlafen lasse. Dies machte Ansgar Pohlmann am letzten Hochwasser und Sturm deutlich, wo die Feuerwehr tätig war. Wichtig sei das die Feuerwehr immer gut ausgestattet ist, denn wenn man heute krank wird, möchte man auch nicht mit medizinischer Hilfe, wie vor 50 Jahren behandelt werden. Probleme dagegen kommen für die Freiwilligen von ganz anderer Seite. So baut das Jugendschutzgesetzt Hürden bei der Nachwuchsgewinnung auf und außerdem so der Bürgermeister, gibt es immer wieder Probleme mit Gaffern und noch viel schlimmer Übergriffe auf die Helferinnen und Helfer. Der Bürgermeister dankte den Freiwilligen für Ihre Arbeit, denn so würden der Stadt jedes Jahr rund drei Millionen Euro erspart. Soviel Geld müsste die Stadt für Hauptamtliche Kräfte, nur an Personalkosten aufwänden. Brandabschnittsleiter-Süd Matthias Röttger bedankte sich im Namen der Kreisfeuerwehr für das Engagement der Georgsmarienhütter Feuerwehr, in den verschiedenen Einheiten der Kreisfeuerwehr. Als Neuigkeit brachte er mit, dass die Kreisfeuerwehr über den Einsatz von Drohen nachdenke und er wohl demnächst als Regierungsbrandmeister tätig sein wird. Polizeioberrätin Sinikka Hagen erheiterte die Versammlung. Sie war bei einem Artikel „Bullen in Güllegrube gestürzt“ etwas irritiert. Doch beim genauen durchlesen klärte sich dann auf, dass es sich um die Rinder eines Landwirtes handelte. Dafür bekam sie viel Applaus. Auch sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und am „Tag der Tradition“ wie es heute ist, sei es eine schöne Tradition und eine angehnehme Tradition mit der Feuerwehr zusammen zu arbeiten. Aus der Georgsmarienhütter Partnerstadt Remagen war eine Delegation angereist. Stadtbrandinspektor Michael Zimmermann, sprach auch von einer schönen Tradition die die Feuerwehren von Oesede und Remagen leben. Unter diesen Feuerwehren besteht eine Freundschaft, die immer wieder mit gegenseitigen Besuchen aufrechterhalten wird. An diesem Abend hatte Michael Zimmermann noch etwas im Gepäck. Für seine besonderen Verdienste um das Feuerlöschwesen und der Traditionspflege erhielt Stadtbrandmeister Gerd Glane das Goldene Feuerwehr Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz. Ortsbrandmeister Bernard Funke erhielt von seinem Kameraden aus Remagen, Hauptbrandmeister Alexander Krahe, das Feuerwehr Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz in Silber. Weitere Ehrungen gab es für Herbert Kleine-Hartlage. Er erhielt vom Stadtbrandmeister Gerd Glane, das Feuerwehrehrenzeichen in Bronze des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen. Herbert hat sich in seiner Zeit bei der Feuerwehr immer um den Atemschutz gekümmert und das in einem Maße, viel mehr als er müsste. Für langjährige Dienste wurden folgende Kameraden mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen geehrt: Für 25 Jahre: Axel Westerheide und Ralf Hillbrenner von der Ortsfeuerwehr Kloster Oesede. Für 40 Jahre: Wolfgang Karthaus Oesede Für 50 Jahre: Albert Zuck (Oesede) und Josef Lücke (Kloster Oesede) Mittlerweile 70 Jahre bei der Feuerwehr ist Helmut Abkemeyer von der Ortsfeuerwehr Alt-Georgsmarienhütte. Nach den Ehrungen wurden noch 21 Kameradinnen und Kameraden von Gerd Glane befördert: Zu Oberfeuerwehrmännern: Johannes Klekamp (Kloster Oesede), Jan Dreyer, Lorenz Hensel, Arthur Krieger, Jan Meyer (alle Alt-Georgsmarienhütte) sowie Sascha Kliver (Oesede) Zu Hauptfeuerwehrfrau bzw. Mann: Clarissa Weber, Dennis Dierker (Alt-Georgsmarienhütte) und Matthias Suttmeyer (Kloster Oesede) Zum ersten Hauptfeuerwehrmann wurde Klaus Dieter Fengler aus Kloster Oesede befördert. Zum Löschmeister: Christoph Bäumer, Christian Schulze (Alt-Georgsmarienhütte) und Sebastian Kleine-Hartlage aus Oesede. Zum Oberlöschmeister: Manuel Jung (Oesede) Ludger Bücker und Marius Riemann aus Alt-Georgsmarienhütte. Zum Hauptlöschmeister: Michael Steffen (Alt-Georgsmarienhütte) Thorsten Dierker und Florian Volkhausen (Oesede). Bernard Funke (Oesede) wurde von Gerd Glane zum Brandmeister und Ralf Heine (Alt-Georgsmarienhütte) zum Hauptbrandmeister befördert. Auch Bürgermeister Ansgar Pohlmann musste noch eine Amtshandlung vornehmen. Er konnte Michael Steffen die Ernennungsurkunde zum Stellvertretenden Ortsbrandmeister der Ortsfeuer Alt-Georgsmarienhütte übergeben. Michael hatte das Amt bislang kommissarisch ausgeübt da noch ein Lehrgang fehlte. Danach ernannte Stadtbrandmeister Gerd Glane Sebastian Kleine-Hartlage zum Stadtjugendfeuerwehrwart und Christoph Bäumer zu seinem Stellvertreter. Stadtbrandmeister Gerd Glane ließ auf alle geehrten und beförderten ein „Gut Wehr“ ausbringen und schloss die Versammlung mit dem Jahresmotto des Landesfeuerwehrverbandes „Feuerwehr – Tradition und Gegenwart“.